IMG_5799
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (1 Bewertungen, durchschnittlich: 5,00 von 5)

Orangen-Hafer-Kekse


So, liebe Leute – zunächst einmal ein kleiner Hinweis in eigener Sache:

Uns wurde zugetragen, dass auf unserer Seite hier Werbung für die AfD Brandenburg zu sehen ist/war. Davon möchten wir uns aufs Stärkste distanzieren, weil

  1. Dieser Blog politikfreie Zone ist, und wir
  2. Zwar jede politische Anschauung prinzipiell akzeptieren, unsere Toleranz aber auch ihre Grenzen hat. Gewisse Dinge gehen auch uns zu weit, die haben hier nichts verloren. Außerdem müssten wir dann
  3. Auch Werbung von anderen Parteien zeigen und in dem Fall greift Punkt a)

Davon mal abgesehen wird an dem Problem gearbeitet.

Und nun zu den Keksen.

Orangen-Haferflocken-Kekse

Zutaten für ca. 22 Kekse:

  • 75gr Butter (keine Margarine)
  • 75gr kernige Haferflocken
  • 180gr brauner Zucker
  • 1 Ei, Zimmertemperatur
  • 1 gehäufter EL Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Dr. Oetker Finesse Orange oder was Vergleichbares

Als erstes heizen wir unseren Ofen auf 180°C vor und präparieren unsere Backbleche mit Backpapier. Bitte nicht einfetten, sondern wirklich Papier nehmen.

Geil, ne Orange.

Geil, ne Orange.

Die Butter schmelzen.

Haferflocken, Zucker (weißer geht auch, aber mit braunem schmeckt es besser), Ei, Mehl, Backpulver, Salz, Aroma und Butter (also quasi alles) in eine Schüssel geben und verrühren.

Der Teig ist sehr flüssig, das muss so, bitte kein weiteres Mehl hinzufügen!

Jeweils einen Teelöffel voll Teig auf das Backblech geben, dabei viel Platz lassen zwischen den Portionen – die Kekse haben ein hohes Ausbreitungsbedürfnis. Mehr als neun Häufchen sollten nicht auf dem Blech sein.

IMG_5778

Ab damit in den Ofen und ca. 10 Minuten backen.

IMG_5780

Hier wird’s ein bisschen tricky – länger als 10 Minuten würd ich auf keinen Fall empfehlen, bei mir waren sie nach 12 schon fast verbrannt. Am besten nach ca. 7 Minuten einfach schonmal reinschauen, ob sie schon zu dunkel sind.

IMG_5783

Die Kekse sehen ein bisschen komisch aus, wenn sie aus dem Ofen kommen, ein bisschen schaumig und noch nicht durch – nicht täuschen lassen. Einfach auf dem Bleck auskühlen lassen und vooooooooooooooooooooorsichtig herunter nehmen. Die Dinger sind SEHR zerbrechlich.

IMG_5795

Aber auch sehr köstlich.

Fazit:

Schnell gemacht und sehr lecker. Einziger Kritikpunkt: Sie sind sehr, sehr zart und empfindlich. Auch kann man sie schlecht übereinander stapeln, da sie dazu neigen, aneinander zu kleben.

Sowas hier ist ne schlechte Idee...

Sowas hier ist ne schlechte Idee…

Aaaaber – Mama ist ja nicht doof und hat sich was einfallen lassen:

IMG_5799

Ihr nehmt einfach Butterbrottüten, schneidet sie auf die passende Höhe zurecht und bäm – individuelle Kekstaschen.

IMG_5805

Geil, wa?

IMG_5813

Ich bin so genial.

Jedenfalls – die Orangen-Hafer-Kekse haben etwas florentiner-eskes und bieten viel Raum für Kreativität. Die Orange lässt sich problemlos austauschen gegen Zimt, Vanille, Muskat, Nelken, Kardamom, whatever.

Man kann gehackte Nüsse dazugeben. Rosinen, Trockenfrüchte. Mandelblättchen. Kokosraspel. Oder auch einfach nur Haferflocken pur.

IMG_5811

Wie gesagt, einzig die Stabilität der Kekse lässt zu wünschen übrig, daher nur vier von fünf Küchenkatzen.

Und jetzt geht wählen, Thüringen und Brandenburg! Nichtwähler sind doof.

Kommentar erstellen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *