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Banana-Chocolate-Chip-Haferflocken-Kuchen


Wie nennt man einen überfahrenen Vogel?

 

 

 

Piepmatsch.

Muaaahahaaaaa. Doch nicht? Hmm… dann vielleicht:

Was hockt aufm Baum und verkauft Öl?

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Scheichhörnchen.

Blaaaaaaaaaaaaaaahahaaaaargh. Nein?

Heieiei, ich seh schon, schwieriges Publikum.

Na gut, einen hab ich noch: Was hängt an der Wand und ist schwarz-weiß-gestreift?

 

 

 

 

Ein Klebra.

Pruuuuuust.

Okay, ich geb’s zu – waren vielleicht ein bisschen viele Eier über Ostern. In Likörform. Kann Cholesterin eigentlich den Verstand beeinträchtigen? Oder eine Überdosis Schokohäschen?

Na, jedenfalls haben wir’s überstanden, wa? Ostern 2015, erfolgreich über die Bühne gebracht, yay! Alle Eier wurden gefunden, der Lammbraten verspeist und die Schokoladenhasen-Population im Hause Cupcake ist sprunghaft angestiegen. Wenigstens vertragen sie sich mit den Schokoweihnachtsmännern.

Und mir war mal wieder nach Backen, also hab ich mir was einfallen lassen:

Banana-Chocolate-Chip-Haferflocken-Kuchen

Zutaten:

  • 180gr Butter, weich
  • 150gr Zucker
  • 4 Eier
  • 150gr Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 100gr Haferflocken
  • 2 Bananen, gewürfelt
  • 100gr Schokochips

Sodale. Wir fetten unsere Kastenform ein und heizen den Ofen auf 180°C vor.

Mehl und Backpulver mischen und beiseite stellen.

Butter, Salz und Zucker schön schaumig schlagen und die Eier einzeln hinzufügen. Jedes Ei erst komplett einrühren und dann erst das nächste dazugeben.

Haferflocken einrühren. Mehl sieben und zügig vermischen. Zum Schluss die Bananen- und Schokostücke unterheben.

Teig in die Form geben und ca. 60 Minuten backen.

Auskühlen lassen und mit einem Guss aus Puderzucker, Zimt und Wasser überziehen.

Tadaa.

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Fazit:

Mjam.

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Bananenkuchen mal anders, kommt aber gut. Schön saftig-feucht, aber nicht matschig-feucht. Die Haferflocken stechen gar nicht so sehr raus, geben aber eine interessante, kernige Textur.

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Und Schokolade geht immer. Wobei man die auch durch gehackte Nüsse austauschen kann, das passt auch immer gut.

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Die Zuckermenge würde ich auf gar keinen Fall erhöhen, Bananen, Schokolade und Guss sind schon süß genug – mehr Zucker und es wird echt fies.

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Schnell zusammengerührt ist er auch und absolut anfängergeeignet – der einzige Fehler, den man machen kann, ist, das Mehl zu lange unterzurühren. Bitte nur kurz rühren, sonst wird’s zäh.

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Summa summarum also ein hübscher, einfacher, leckerer Alltagskuchen. Mal ein bisschen was anderes als Marmorkuchen, aber auch nicht zu exotisch. Dafür vergeben wir doch glatt mal dreieinhalb von fünf Küchenkatzen.

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